Trainingspläne als Schlüssel zum Erfolg

Vor allem Menschen, die noch nie richtig Sport getrieben haben, begehen oftmals klassische Anfängerfehler. Dabei beziehen diese Fehler sich meistens auf ihre eigenen Erwartungen, die viel zu hoch gesteckt werden. Sichtbare Trainingserfolge lassen sich nicht innerhalb von wenigen Tagen erzielen, doch diese Erwartungen hegen Menschen oft, die gerade mit einem Sport beginnen. Das Resultat ist dann Enttäuschung und schnell gibt man wieder auf. Ein anderer Fehler von Anfänger ist gerade im Bereich des Krafttrainings, dass man sich übernimmt. Die Gewichte werden zu hoch eingestellt, die Folge sind dann Muskelkater und schlimmstenfalls Verletzungen. Auch hier sinkt die Motivation schnell wieder. Deshalb ist es ratsam, egal, um welche Sportart es sich dabei handelt, Trainingspläne aufzustellen oder aufstellen zu lassen. Anhand der persönlichen Konstitution werden Trainingspläne auf den Trainierenden und seine Bedürfnisse zugeschnitten, um die Motivation zu erhalten. Dabei ist es wichtig, sich kleine Ziele zu stecken, diese regelmäßig zu überprüfen und abzuhaken sowie die Trainingspläne regelmäßig dem aktuellen Leistungsstand anzupassen.

 

Das umfassen Trainingspläne

Grundsätzlich umfassen Trainingspläne Angaben zu den Trainingseinheiten, den Ruhephasen und der Ernährung. Dabei werden die Art der Übungen sowie deren Dauer oder Wiederholungszahlen festgehalten. Es kann auch angegeben werden, an welchem Tag welches Training absolviert wird. Trainingspläne dienen unter anderem auch der Überwachung des eigenen Fortschritts. Zudem kann in ihnen zum Beispiel auch der Puls angegeben werden. Anhand des Pulses können die körperliche Anstrengung und der Leistungsfortschritt ebenfalls überwacht werden.

So bauen sich Trainingspläne auf

Für Einsteiger eignet sich lockeres Lauftraining am besten, um die Kondition auszubilden. Trainingspläne können dabei den persönlichen Fortschritt dokumentieren. Nach einigen Wochen können die Pläne dann zu einem kombinierten Ausdauer- und Krafttraining übergehen. Die Kondition ist jetzt im Fundament erhalten, so dass sie ab sofort verbessert werden und als Grundgerüst für das Durchhalten eines komplexeren Trainingsplans dienen kann. Wichtig dabei ist immer noch, dass man in kleinen Schritten denken sollte. Nur, weil eine gewisse Kondition jetzt vorhanden ist, sollte man nicht den Anspruch an sich selbst stellen, in zwei Monaten schon einen Marathon laufen zu können oder die Figur eines Bodybuilders zu haben, sonst ist die Enttäuschung schnell sehr groß.