Sport und elektrisch rauchen

Sport und Rauchen miteinander kombinieren

Jeder Sportler sollte bestrebt sein, ohne Zigaretten durch das Leben zu kommen. Aber in der Praxis gibt es sehr viele Sportler, die nach dem Training oder dem Wettkampf die eine oder andere Zigarette genießen. Das ist ganz eindeutig keine gute Idee, denn jeder Zigarette schadet der Leistungsfähigkeit. Doch es gibt Sportler, denen es nicht darum geht, die eigenen Grenzen auszutesten. In diesem Fall mögen die Nachteile nicht allzu sehr ins Gewicht fallen. Allerdings ist z.B. Konditionstraining gerade für einen Raucher anstrengend, auch ohne große Ambitionen.

Mehr Spaß am Sport mit der E-Zigarette

Wer partout nicht auf sein heißgeliebtes Nikotin verzichten möchte, sollte zumindest die E-Zigarette als Alternative in Betracht ziehen. Die elektrische Zigarette gilt weithin als gesünder als die traditionelle Zigarette. Dennoch versorgt sie den rauchenden Sportler mit Nikotin. Die Lunge wird allerdings bei der modernen E Zigarette in einem wesentlich geringeren Maße belastet als bei Tabakwaren. Daraus ergibt sich eine unmittelbare Verbesserung, die dem aktiven Sportler zu Gute kommt. Wer besser atmen kann, bekommt auch mehr Sauerstoff in seinen Körper gepumpt und hält entsprechend länger durch. Allerdings greift dieser Effekt nur, wenn eine komplette Umstellung auf die elektrische Zigarette erfolgt.

Sport mit Maß und Vernunft treiben

Gerade für Raucher, die Sport treiben, ist es wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen. Der Körper wird durch das Rauchen zusätzlich belastet und kommt deswegen schneller an die Leistungsgrenze. Besonders Raucher, die nach langer Zeit wieder mit Sport anfangen, sollten es nicht übertreiben. Die Umstellung auf die E-Zigarette ist sinnvoll, aber es dauert zumindest einige Wochen, bis die komplette Wirkung dieser Maßnahme spürbar wird. Zu Beginn sollten Sportarten gewählt werden, die auch bei geringer Belastung funktionieren, z.B. Schwimmen oder Walking. Auch Wanderungen können ein guter Einstieg in ein bewegtes Leben sein. Entscheidend ist, auch bei langsamen Schritten, dass die Richtung stimmt.