Mit Oberkörpertraining die Belastungen des Alltags meistern

„Eine Last auf seinen Schultern tragen“ ist mehr als nur ein Sprichwort. Denn viele Berufe erfordern einen gestärkten Oberkörper, um sie tagtäglich bewältigen zu können. Vor allem Handwerkern, die täglich große Lasten tragen und hart körperlich arbeiten müssen, kann ein Oberkörpertraining daher zugute kommen. Aber auch Menschen, die täglich viele Stunden am Schreibtisch sitzen und sich in ihrem Beruf wenig bewegen, sollten auf ein Oberkörpertraining setzen. Einerseits wird so eine gute Abwechslung zum starren Berufsleben geschaffen und die Beweglichkeit gefördert, andererseits kann der Muskelaufbau durch das Training dazu führen, dass der Rücken gestärkt wird und so weniger anfällig für Schmerzen und Probleme mit den Bandscheiben ist.

Oberkörpertraining für ein ästhetisches Gesamtpaket

Beim Oberkörpertraining ist es wichtig, nicht ausschließlich die Arme oder den Rücken zu trainieren, da sonst eine einseitige Belastung des Körpers und gleichzeitig auch ein unästhetisches Gesamtbild entstehen. Die Übungen beim Oberkörpertraining sollten also Einheiten für Arme, Rücken, den Bauch, die Brust und die Schultern gleichermaßen beinhalten. Soll nur ein leichtes Oberkörpertraining durchgeführt werden, um den Körper zu definieren, so können viele verschiedene Einheiten an einem Tag im Verbund trainiert werden. Soll ein intensiver Muskelaufbau stattfinden, empfiehlt es sich, pro Trainingstag auf eine Muskelpartie zu konzentrieren und sie mit unterschiedlichen Übungen zu beanspruchen. Dabei ist zu beachten, dass einige Muskel längere Regenerationsphasen benötigen als andere.

Ein Trainingsplan fürs Oberkörpertraining

Damit das Oberkörpertraining effektiv sein kann, muss es zum einen regelmäßig und dauerhaft durchgeführt werden. Andererseits sollten die Übungen genau ausgeführt werden, deshalb ist es ratsam, sich von einem Trainer im Fitnessstudio beobachten und helfen zu lassen. Zudem erstellt der Trainer einen persönlichen Trainingsplan für diese Art des Trainings, in dem er auf die individuellen Bedürfnisse des zu trainierenden Körpers eingeht. Im Trainingsplan werden die jeweiligen Übungen, deren Satz- und Wiederholungszahl, aber auch Ruhepausen und die Ernährung dokumentiert, damit der Trainierende möglichst schnell und doch gesund Erfolge erzielen kann.