Schneller Muskelaufbau – so funktioniert’s

Wer seinen Körper verändern möchte, der wünscht sich natürlich, dass ein schneller Muskelaufbau und eine ebenso schnelle Fettverbrennung vonstatten gehen. Doch dabei sollte man mehrere Aspekte bedenken: Soll ein schneller Muskelaufbau durch sehr häufiges und langes Training herbeigeführt werden, so kann genau das Gegenteil der Fall sein. Die Muskeln übersäuern, der Fortschritt stagniert und das Risiko für Verletzungen steigt. Zudem ist nicht jeder Körper gleich, die Muskeln einiger Menschen wachsen viel schneller als die anderer. Man unterscheidet hier in so genannte Hardgainer und Softgainer.

Softgainer: Hier gelingt schneller Muskelaufbau

Softgainer sind Menschen, bei denen schneller Muskelaufbau funktioniert. Bereits nach wenigen Trainingseinheiten werden sie eine Veränderung ihres Körpers bemerken. Allerdings legen diese Menschen auch genau so schnell Fettreserven an, wie der Muskelaufbau vonstatten geht. Bei ihrem Training muss also drauf geachtet werden, dass eine Symbiose zwischen Fettverbrennung und Muskelaufbau stattfinden kann. Für sie empfiehlt es sich, Kardiotraining mit Krafttraining zu kombinieren, damit ein schneller Muskelaufbau erfolgen kann und das Ergebnis möglichst von Dauer ist. Ihr Trainingsprogramm sollte ganzheitlich sein. Einzelne Übungen sollte so viele Körperregionen wie möglich gleichzeitig beanspruchen. Ein Fitnesstrainer erstellt einen passenden Plan und leitet die Übungen an, die oft komplizierter sind als Übungen, bei denen nur einzelne, bestimmte Muskeln trainiert werden.

Hardgainer: Ihnen fällt schneller Muskelaufbau schwer

Hardgainer sind Menschen, die in der Regel sehr dünn sind. Viele Menschen beneiden sie, da sie scheinbar essen können, was sie wollen und trotzdem kein Fett anlegen. Allerdings leiden Hardgainer darunter, dass schneller Muskelaufbau für sie ein kniffliges Thema ist. Damit sich schneller Muskelaufbau einstellen kann, sollten diese Menschen sich vor allem auf das Hanteltraining konzentrieren. Auf dem Laufband oder Fahrrad wärmen sie sich maximal 30 Minuten auf, um sich dann dem Krafttraining und gezielt den einzelnen Körperpartien zu widmen. Dabei sollte sich pro Tag an dem trainiert wird, zusätzlich nur auf eine Körperregion konzentriert werden, damit diese Muskeln sich besser erholen können. So können zum Beispiel Montags die Arme, Dienstags der Bauch, Donnerstags der Rücken und die Schultern und Samstags die Beine trainiert werden.