Indoor Cycling – Runter mit den Pfunden

Eigentlich kann man das wahre Feeling, welches man hat, wenn an auf einem echten Sportrad sitzt und über die Straßen fegt, nicht ersetzen. Auch nicht in einem Fitnessstudio und dennoch hat man sich etwas einfallen lassen, dass man wenigsten aus sportlicher Sicht betrachtet ein wenig davon auch in geschlossenen Räumen machen kann. Das Indoor Cycle ist die Antwort auf Schlecht-Wetter-Fahrad fahren. Jedoch sind es nicht nur begeisterte Radfahrer, die sich auf ein Indoor Cycle schwingen, sondern einfach nur begeisterte Sportler, die dieses Fitnessgerät im Rahmen eines Ausdauertrainings nutzen. Frauen als Männer nutzen es, um ihre Kondition zu stärken und somit auch ihre Fitness weiter auszubauen. Man spricht mit einem Indoor Cycle nicht nur einzelne Muskeln an, sondern es handelt sich hierbei um ein Ganzkörpertraining. Es sind nämlich nicht nur die Beine, welche hier Arbeit leisten, sondern eben auch der Rumpf. Bei korrekter Haltung und darauf sollte man wirklich achten, beansprucht man außerdem den Rücken und auch die Bauchmuskeln. Ganz zu schweigen von den Gesäßmuskeln. Ein rund um gutes Training, was schon sehr lange, bei sehr vielen auf dem Plan steht.

Training in der Gruppe

Das Indoor Cycle ist fester Bestandteil des sogenannten Spinnings. Ein Kurs, der es in sich hat. Man muss bedenken, dass diese Räder nicht mit denen zu vergleichen sind, wie man sie von Ergometern her kennt. Beim Indoor Cycle erinnert schon die Optik sehr stark an ein Fahrrad und um es in Bewegung zu setzen, muss man die Schwungmasse in Bewegung setzten. Diese liegt im Schnitt bei stolzen 18kg. Für den Fahrer heißt das, dass man ordentlich in die Pedale treten muss. Durch den Selbstlauf ist man gezwungen immer weiter zu treten, selbst wenn man nicht mehr beschleunigen will. Beim Spinning wird die Gruppe animiert, sich in einem ordentlichen Tempo zu bewegen. Dabei wechselt man zwischen einer sitzenden Position und einer stehenden Position. Dieser Wechsel ergibt ein sehr anstrengendes Workout.

Training zu Hause

Ein Indoor Cycle kann man selbstverständlich auch zu Hause verwenden. In den meisten Fällen sollte man auf einen guten Fahrradcomputer achten, damit man den persönlichen Trainingserfolg sehen kann. Der Sattel sollte bequem und vor allem verstellbar sein, damit man diesen individuell anpassen kann. Des Weiteren ist es wichtig, verschiedene Stufen einstellen zu können, um ein effektives Langzeittraining betreiben zu können. Auch wenn man nicht in einem Kurs trainiert, muss man darauf achten, dass man stets sehr gleichmäßig und vor allem regelmäßig trainiert.

Zahleiche Räder und Preise auf dem Markt

Es ist kein Leichtes, bei dieser Vielfalt den Überblick zu wahren. Wie oben schon erwähnt, sollte ein Indoor Cycle über einige Mindestvoraussetzungen verfügen. Ein weiterer Aspekt ist die Bremse und die Standfestigkeit. Ein Horizon Bike bekommt man ab rund 300,00€. Die nächste Preisklasse findet man um die 500,00€. Vorreiter ist hier Asviva. Tomahawk Indoor Cycle oder von Vision Fitness stößt man auf Preise um die 700,00€. Für professionelle Radfahrer stehen Modelle zur Verfügung, die in allen Belangen einem echten Rennrad nachempfunden sind. Hier muss man bedenken, dass hier die Preise um die 2.000,00€ liegen.