Gesunde Lebensmittel für den Muskelaufbau

Wie unverzichtbar eine gute, gesunde und ausgewogene Ernährung generelle ist, dass wissen nicht nur Sportler. Aber gerade bei Menschen die Sport betreiben, um ihr Gewicht zu reduzieren oder die Ausdauer und/oder die Muskeln aufzubauen spielt die Ernährung eine besonders große Rolle. Denn mit den Nahrungsmitteln werden wichtige Nährstoffe aufgenommen, die die einzelnen Vorgänge im Körper unterstützen. Hier gibt es eine Übersicht über einige unverzichtbare Lebensmittel für Sportler.

Eier

Man kann es bereits aus dem Namen ableiten: Eier sind wichtige Lieferanten von Eiweiß, das beim Muskelaufbau in erhöhtem Maße vom Körper benötigt wird. Eier haben dabei eine so genannte biologische Wertigkeit von 100. Diese Wertigkeit gibt an, wie viel der in der Nahrung enthaltenen Eiweiße in Muskelmasse umgewandelt werden können. Viele haben bei Eiern jedoch bedenken, was eine ermögliche Erhöhung des Cholesterinwerts angeht. Wer täglich maximal zwei Eier isst, braucht sich um seinen Cholesterinspiegel diesbezüglich jedoch nicht zu sorgen.

Rindfleisch

Auch (mageres!) Rindfleisch verfügt über eine hohe biologische Wertigkeit, die hier bei etwa 92 liegt. Die Proteine unterstützen dabei vor allem den Aufbau von Bauchmuskeln. Rindfleisch sollte also eine regelmäßige Größe in jedem Ernährungsplan eines Kraftsportlers sein.

Ananas

Auch Obst und Gemüse sind natürlich wichtige Nährstofflieferanten. Die Vitamine stärken das Immunsystem und das Wohlbefinden. In Ananas ist zudem das Enzym Bromelin enthalten, das die Modellierung der Muskeln unterstützt, in dem es verhindert, das Wasser in das Gewebe dringt, das die Muskeln umschließt. Ananas sollten also auf dem Speiseplan stehen, wenn eine Definition der Muskeln angestrebt wird.

Papaya und Ingwer

Papaya und Ingwer sorgen beide dafür, dass der Muskelaufbau und auch die wichtige Regeneration nach den Trainingseinheiten unterstützt werden. So kann man sich beispielsweise einen Fruchtsalat aus verschiedenen Obstsorten, wie Papaya und Ananas zubereiten und ihn mit ein wenig abgeriebenem Ingwer würzen. Der Geschmack mag für einige gewöhnungsbedürftig sein, doch die Wirkung der Powerlieferanten spricht für sich.