In einem Trainingsplan Ziele und Fortschritte dokumentieren

Viele Menschen, die etwas für sich und ihre Gesundheit tun möchten, beginnen damit, etwa im Wald laufen zu gehen, treten einem Verein bei, um eine Ballsportart auszuüben, oder besuchen eben ein Fitnessstudio, um sowohl für Kondition als auch für Muskelaufbau zu sorgen. Sobald eine Sportart jedoch aufgenommen wird, um damit ein bestimmtes Ziel, wie etwa eine Gewichtsreduktion oder die Stärkung des Rücken anzustreben, und nicht nur als Hobby ausgeführt wird, ist es jedoch ratsam, einen Trainingsplan aufzustellen. In diesem Trainingsplan sollten dann verschiedene Dinge dokumentiert und bedacht werden.

So wird der Trainingsplan aufgestellt

Menschen ohne Vorbildung im Fitnessbereich sollten ihren Trainingsplan von geschultem Fachpersonal erstellen lassen. Ein Personaltrainer, der Hausarzt oder auch ein Fitnesscoach im Studio können diese Aufgabe übernehmen. Dabei werden vorangehend einige persönliche Daten aufgenommen, wie etwa Größe, Gewicht und Vorerkrankungen. Auch Trainingsziele, wie etwa eine Gewichtsreduktion um eine bestimmte Anzahl an Kilos, können hier bereits festgehalten werden. Mit einem Belastungstests wird dann die physische Verfassung überprüft. Anhand der ermittelten Daten wird dann der Trainingsplan aufgestellt. Soll damit ein generell besseres Wohlbefinden erzielt werden, werden Kraft- und Ausdauertraining kombiniert, Ruhephasen und auch die passende Ernährung im Plan festgehalten. Auch Wetterbedingungen können darin bedacht werden: So kann im Frühjahr beispielsweise verstärkt im Freien ein Ausdauertraining erfolgen, während im Winter ein verstärktes Krafttraining erfolgen kann. Das ist jedoch abhängig davon, welchen Sportarten man genau nachgehen möchte und ist zum Beispiel nicht nötig, wenn man ausschließlich im Fitnessstudio trainiert.

Trainingsplan regelmäßig erneuern

Trainiert man nach einem Trainingsplan, so ist es wichtig, diesen regelmäßig gemäß der Fortschritte und einer verbesserten Leistungsfähigkeit zu überarbeiten und sich neue Ziele zu stecken. Trainiert man zum Beispiel die Ausdauer mit Joggen und einem Intervalltraining, können die Intervalle im Trainingsplan verlängert oder die Geschwindigkeiten erhöht werden. Bezüglich des Krafttrainings werden im Plan dann häufigere Wiederholungen oder höhere Gewichte eingetragen. Auch die Überarbeitung des Plans sollte der Fitnesstrainer oder der Arzt übernehmen.