Fitnesstraining für alle!

Der Begriff „Fitnesstraining“ scheint in aller Munde zu sein. Die einen reden dabei vom Training im Fitnessstudio, andere von ihrem Muskelaufbau im heimischen Keller und wieder andere sprechen dabei von einem Tanzkurs, der sich auf die Fitness des gesamten Körpers auswirkt. Und genau darin liegt der springende Punkt beim Fitnesstraining: Es ist eben nicht nur der Gang ins Fitnessstudio gemeint, sondern jegliche Form von Training, mit der die eigene körperliche Fitness und damit auch die Gesundheit gesteigert werden kann. Der Vorteil dieses Trainings liegt dabei darin, sich einerseits ein Ventil zum öden Arbeitsalltag zu schaffen. Beim Sport kann man Dampf ablassen und auf andere Gedanken kommen. Die Gelenke und Muskeln werden dabei bewegt, das kann Rückenschmerzen vorbeugen, die häufig durch zu langes Sitzen entstehen. Gleichzeitig tut man mit dem Fitnesstraining also etwas Wertvolles für seine Gesundheit und stärkt sein Immunsystem. Positiver Nebeneffekt dabei: Sport kann dabei helfen, das Gewicht zu reduzieren und eine gute Figur zu bekommen.

Arten des Fitnesstraining

Bevor man mit dem Fitnesstraining beginnt, sollte man gegebenenfalls Rücksprache mit dem Hausarzt halten, denn nicht jede Art des Trainings eignet sich für jeden Menschen gleichermaßen. Der Arzt kann entsprechend der körperlichen Konstitution und etwaigen Vorerkrankungen Empfehlungen aussprechen. So eignen sich für übergewichtige Menschen vor allem Nordic Walking und Schwimmen als Einstieg, denn beide Sportarten sind gelenkschonend und beanspruchen verschiedene Körperpartien. Wer schlank ist, aber seinen Körper in Form bringen und definieren möchte, für den eignen sich spezielle Body Shaping oder Pilates Kurse, die dank einer Vielzahl an verschiedenen Übungen und in der Ausübung derer in der Gruppe sehr kurzweilig sind.

Das Fitnesstraining richtig angehen

Egal, für welche Sportart man sich entscheidet, vor dem Fitnesstraining sollten die Muskeln aufgewärmt werden, damit sie die Anstrengung leichter bewältigen können und das Risiko für Verletzungen gesenkt wird. Für Anfänger reichen zwei bis drei Einheiten wöchentlich als Fitnesstraining aus, die je nach Sportart auch nur eine halbe Stunde lang dauern können. So kann der Grundstein für eine gute Kondition gelegt werden, ehe man sein Training steigert und variiert. Besonders empfehlenswert ist eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining, wie sie in einem Fitnessstudio absolviert werden kann.